Atmendes Bocholt 2030+

Wie sieht die Stadt von morgen aus?

Um diese Frage dreht sich der Wettbewerb „Zukunftsstadt“, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2015 veranstaltet. 52 Städte, Gemeinden und Landkreise entwickeln gemeinsam mit Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine nachhaltige Vision für ihre Kommune im Jahr 2030. Mit dabei: Bocholt.

Es geht um die Bereiche

  • Wirtschaft und Internationalisierung
  • Bildung und Erziehung
  • Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit
  • Städtebau und Infrastruktur
  • Lebensqualität / Freizeit

Was kann Bocholt? Was braucht Bocholt? Wofür soll Bocholt stehen?

Bocholt startet nicht bei null. Fahrradstadt, Klimakommune, Hochschulstadt, Quartiers- und Ehrenamtsmanagement, Regionale 2016-Großprojekt, Europastadt und einiges mehr – Bocholt kann schon heute interessante kommunale Projekte, Konzepte und Ansätze vorzeigen, es hakt aber zuweilen an der Verknüpfung einzelner Bereiche.

Ziel ist es einerseits, diesen „Flickenteppich“ aus Stärken und Eigenschaften künftig besser miteinander zu verflechten und weiterzuknüpfen, um als münsterländische Mittelstadt und starker Standort attraktiv zu bleiben – für Neubürger, Unternehmen und Studenten.

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt äußern ihre Vorstellungen , wie sie ihre Stadt ab dem Jahr 2030 sehen. Hierzu führt das Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung Mitte 2017 eine Planungszelle durch.

Projektdetails

Laufzeit: 01.04.2017 – 01.05.2018

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Hans J. Lietzmann

Projektleitung: Mark Schwalm

Mitarbeiter: Christophe Kaucke

Weitere Informationen: www.zukunftsstadt-bocholt.de